Begriffe aus dem Milieu

Abspritz-Spiele
Vorwiegend bei Single-und Privatparties: In verschiedenen Spielsituationen werden die Männer zum Orgasmus gebracht.
In Kontaktheften benutzter Ausdruck um die Fantasie des Mannes anzuregen. Soll bedeuten, dass der Mann zum Orgasmus gebracht wird. (Was ja eigentlich Sinn der Sache ist)
Anfänger-Program
Hier bringt die Hure einem die Spielregeln des Geschlechtsverkehrs bei. Für alle Jünglinge, die schon 18 sind, aber zu scheu sind, sich an Mädchen heranwagen.
Babysex/Adult Babies
Babysex sind Spiele, wo sich der Freier in das Kindesalter zurückversetzt fühlt, und sich die Prostituierte als seine Mutter vorstellt. Der Freier kann dabei Windeln tragen etc.
Den Freier nennt man dabei adult baby (Englisch für "erwachsener Säugling")
Badespaß
Eine Badewanne/Ein Pool ist vorhanden, in dem man Sex haben kann.
Bar
Eine Bar, wo alkoholische Getränke angeboten werden. Auch die Damen stehen meist an so einer Bar bereit. Die Damen sprechen einen ungezwungen an und sind bereit mit Ihnen auf das Zimmer zu gehen.
Escort-Service/Begleit-Service
Die Hure begleitet einen zu verschiedenen Gelegenheiten (Z.B. Kino, Parties, Bankett usw. Häufig gibt es Pausschalpreise. Achtung "Begleitservice" heißt nicht "anschließend Geschlechtsverkehr".
Besamung
Hier kann der Mann ohne Kondom abspritzen
Bondage/B&D
Fesselung, Fessel-Spiele. Das Fesseln als komplette Sado-Maso Spielart kann einiges kosten, als Zusatz zum Standard-Geschlechtsverkehr ist es meistens kostenlos. Das Umschnüren des Penis, nennt man Cocking.
Catchen/Schlamm-Catchen/Nackt-Catchen
In vielen Discotheken und Clubs gibt es diese Showeinlage. Das Schlammkatchen findet in einem Pool voller Schlamm (Mud auf Englisch) statt. Hier kämpfen die Frauen halb nackt (oder ganz nackt) schlammverschmiert und versuchen sich die restlichen Kleider vom Leib zu reißen. Auch Männer aus dem Publikum werden hierzu aufgefordert, gegen diese Frauen zu kämpfen.
Clubbesuche
Die Hure begleitet den Herren mit zu anderen Clubs
Darkroom
Ein Zimmer, welches völlig verdunkelt ist. Meistens in Schwulenclubs und Swingerclubs anzutreffen. Häufig wissen die Beteiligten dann nicht mehr, in wem sie gerade stecken.
Dehnungsspiele
Erweiterung des Afters/ der Vagina mit bestimmten Geräten.
Doktor-Spiele/Untersuchungs-Spiele
Die Prostituierte verkleidet sich als Ärztin und untersucht den Patienten (Freier). Es kommt zum Sexualverkehr.
Dreiloch
Die Frau ist bereit vaginal, anal und französisch zu verkehren. Manchmal in der Wendung "Dreiloch-Schlampe" oder "Dreiloch-Hure".
Duschen
Hier wird der Geschlechtsakt unter fließendem Wasser vollzogen. Mit einer Nutte einen Duschspaß zu erleben, ist eine sehr feuchte Angelegenheit.
Elektro-Schock
Ein Gerät gibt hier zur Stimulation leichte bis stärkere Elektroschocks.
Entspannen/Entspannung
Bekannt aus der Formulierung "Einmal kommen dreimal Entspannen". Aber Vorsicht: Häufig ist es so, dass man ein Zeitlimit hat. Von Entspannung also keine Spur.
Erziehung
Die Prostituierte stellt eine autoritäre Person dar, die meist mit Strafen erzieht. Man unterscheidet die strenge und die leichte Erziehung. Bei der leichten gibt es ab und zu einen Klaps. Die strenge Erziehung kann mit Einsperren, Kopfüber aufhängen, Fesseln etc. verbunden sein.
Falle schieben
Die Hure tut so, als würde sie Geschlechtsverkehr haben. Z.B. kann sie Ihre Hand benutzen statt ihren Mund, oder sie hält ihre Hand vor ihre Vagina. Meistens angewendet bei betrunkenen Männern.
Fetisch
Bezeichnung für Gegenstände, Situationen oder Körperteile, auf die sich sexuelle Neigungen beziehen. Z.B. Männer die auf Latex stehen, auf High Heels (Damenschuhe mit hohen Absätzen), auf Pantoletten (leichte Sommerschuhe) auf Mini-Brüste etc.
film- und foto-freundlich
Hier lassen sich die Frauen fotografieren und auch Filmen.
Fitness-Raum
Hier wird dem Gast die Umgebung eines Fitness-Raums gegeben.
FKK-Club
In diesem Club laufen die Frauen nackt herum. Sehr angenehm, denn dann fällt die Entscheidung meistens richtig.
Flotter Dreier
Sex zu dritt. Zwei Frauen + ein Mann.
französischer Gang/französische Wand
Eine Wand mit mehreren Löchern, wo man seinen Penis hindurch stecken kann, um sich einen blasen zu lassen. Meistens in Schwulen- und Swingerclubs.
Freier
Der Kunde einer Hure.
Ganzkörper-Massage
Hier wird man zuerst normal massiert. (Rücken, Beine, Arme und Po). Zum Abschluss ist der Penis an der Reihe bis man schließlich kommt.
Garten Sexspiele
im Freien sind möglich.
Gummi-Spiele
Sie gehören in den Bereich des Fetischismus. Freier berichten, dass sie von der Oberflächenstruktur des Gummis besonders angetörnt werden.
Gratisgetränke
Meistens sind hiermit alkoholfreie Getränke gemeint.
Haus- und Hotel Besuche
Die Dame bietet an, auf Ihr Hotelzimmer zu kommen bzw. in die Wohnung des Freiers. Manchmal wartet der Zuhälter unten im Wagen und passt auf, dass nichts passiert. Eine solche Dame, die man anruft und die dann vorbeikommt nennt man Callgirl, ist es ein Mann, dann Callboy.
Happy Hour
Zu einer gewissen Tageszeit, gibt es ermäßigte Preise
internationale Besetzung
In Clubs mit internationaler Besetzung sind Frauen aus vielen Ländern unserer Erde zum Sex bereit. Meistens Asiatinnen, Schwarze und vorwiegend Frauen aus den östlichen Ländern.
Intimrasur
Die Prostituierte bietet eine Rasur im Intimbereich des Freiers an
Intim-Schmuck
Schmuck im Vaginalbereich. Meistens Piercings, d.h. Durchstecher. Z.B. durchgestochene innere/äußere Schamlippen, Kitzler, Peniseichel.
Kaviar
Kot, Stuhl, Scheiße.
Keller-Studio
Meistens ein SM Studio welches sich im Keller befindet.
Kettenzug
Hier werden die Männer auf die Folter gespannt.
Kitzlerspiele
Spielchen mit dem Kitzler. Lecken und streicheln.
Koberer
Jemand der am Clubeingang steht und Passanten gezielt anspricht, sie mögen doch mal einen Blick in den Club werfen. Bekannt aus größeren Städten, z.B. auf St.Pauli. Koberer heißt eigentlich Verkuppler.
Andere Namen für Personen, die kobern sind: Porter, Portier. Manchmal gehört zu den Aufgaben eines Koberers auch das Besorgen von Essen, Kleidungsstücken, Parfums etc. für die Damen des Hauses. In diesem Zusammenhang gibt es den Ausdruck: "Die Leute haben heute einen Igel in der Tasche", d.h. sie gehen nicht auf das Drängen des Koberers ein und gehen einfach weiter.
Kontakthof
Innenhof (also von außen nicht sichtbar) eines Bordell, in dem man sich seine Hure auswählen kann.
Kranken-Schwester
Die Prostituierte spielt die Rolle einer Krankenschwester. Typisch für Weißes Studio.
Kuschel-Sex
Der Sex ist besonders zärtlich und einfühlsam. Man umarmt sich, streichelt sich.
Küchensex
Sex in der Küche.
Lack, Latex
Viele Frauen aus dem Rotlichtmilieu tragen Anzüge aus Lack oder Latex (Gummi). Solche Kleidungen liegen sehr eng am Körper und dienen dazu, verführerische Reize zu bieten. Es ist also etwas fürs Auge und für die Haut.
Lesbo-Show
Zwei Frauen befriedigen sich gegenseitig, unter den Augen des Gastes.
Liebes-Schaukel
Ähnlich zu einer normalen Schaukel. Hier setzt sich die Frau hinein und fängt an zu schwingen, während der Mann immer wieder in sie eindringt. So wird erreicht dass sich der Mann bzw. die Frau mit einer geringen Kraftanstrengung paaren können. Häufig in Single- und Pärchenclubs anzutreffen.
Mehrfachspritzer
Der Mann kann in kurzen Abständen wieder ejakulieren.
Mengenrabatt
Manche größere Clubs bieten solche Aktionen an, z.B. zwei Mal bezahlen, das dritte Mal kostenlos).
Nadel-Erotik
Die SM Technik beschränkt sich auf Stiche mit kleinen Nadeln beim Körper des Freiers.
Nahrungsmittel-Spiele Hier werden z.B. Frauen als Teller benutzt. Oder man schmiert sich gegenseitig mit Nahrungsmitteln ein, um sich abzulecken. Häufig als Thema-Party in Swingerclubs.
Nepp/Beutelschneiderei
Manchmal gibt es Clubs, in denen z.B. die Getränke überteuert sind: Ein Glas Apfelsaft 200 Euro. Aufpassen: In Deutschland muss bei jedem Club die Preisliste am Eingang ausgehängt sein. Diese überteuerten Getränke lassen sich nicht von der Steuer absetzten. Fragen Sie immer vorher nach, ob Sie Getränke kaufen müssen und ob Sie den Damen etwas ausgeben müssen.
Normalverkehr
Im Rotlicht versteht man unter Normalverkehr, den üblichen Geschlechtsakt. Hierbei dringt der Mann mit seinem Penis so lange in die Scheide ein bis er kommt. Nach 20 Minuten dauert es den meisten Damen schon zu lange, und man wird aufgefordert allmählich fertig zu werden. Vorsicht: Lassen Sie sich nicht von dem Wort "Verkehr" beirren. Bei den Huren kann damit auch Handverkehr (Englisch "hand job") gemeint sein. Fragen Sie von vorneherein nach Vaginalverkehr.
Fragen Sie auch nach, ob die Dame sich auszieht. Manchmal wird nur die Hose ein bißchen heruntergelassen. Fragen Sie auch nach, ob Sie die Brüste berühren dürfen. Fragen Sie nach, ob Sie die Scheide mit Ihren Fingern befummeln dürfen. All das sind normalerweise Sonderleistungen.
Nummer schieben
Sex miteinander haben, beginnend bei der Handmassage.
Ölspiele
Meistens wird der ganze Körper mit Öl eingerieben, um dann schön glitschich zu sein.
Outdoorsex
Sex im Freien, z.B. im Garten oder auf dem Parkplatz.
pink violett, rosa
im Sinne von Sex, Porno. Z.B. Pink Pics = Sex-Bilder.
Porno
Oft kommt es vor, dass man in Clubs hereinkommt, und auf Leinwänden oder Monitoren laufen Pornos, um den Mann im Vorfeld zu stimulieren.
Privatparties Eine Sexparty im Single- bzw. Pärchenclub. Pärchen bezahlen hier in der Regel nur wenig Eintritt (manchmal gar nicht). Damen haben fast immer freien Eintritt. Auf diesen Parties geht es meist schnell zur Sache. Es wird getauscht, zugesehen, geblasen usw. Kondome liegen meistens aus, werden aber nicht unbedingt genutzt.
Pranger
Folterwerkzeug in der SM-Szene. Man wird oft mit einem Hals-, Fuß- und Handeisen angebunden, so dass man sich nicht mehr bewegen kann.
Rollenspiele
Z.B. Lehrer-Schüler, Arzt-Patient etc.
Rollentausch
In diesem Spiel werden
die Geschlechterrollen getauscht. Die Prostituierte spielt den Mann und der Freier die Frau ODER
die Freier/Hure-Beziehung getauscht. Die Prostituierte spielt den Freier und der Freier eine Hure.
Rubensdame/Rubensfrau/mollig/vollschlank
Die Dame ist dick bis fett. Manchmal findet man den Ausdruck BBW=Big Beautiful Woman.
Personen, die auf Rubensdamen stehen, nennt man fat admires (Englisch, wörtlich "Fett Bewunderer")
Sado/Maso/S/M (Sado/Maso)/M/S (Maso/Sado)/S&M/M&S/D/S
(Domina/Sklave)/Unterwerfung/Devot/Servus/Serva/Sklave/Domina/Dominus/Dressur/Submission
Sadismus ist das Lustempfinden durch Austeilung von Schmerz. Z.B. durch Peitschen (Englisch Whip=Peitsche, peitschen).
Diejenige Person, die die Sado-Rolle übernimmt, ist diejenige, die Befehle austeilt, beschimpft, Strafen beschließt und ausführt. Ist es ein Mann nennt man ihn Dominus oder Herr oder herrisch. Eine Frau nennt manDomina oder Herrin.
Maso (Masochistisch, Devot)
Masochismus ist das Lustempfinden durch Empfangen von Schmerz.
Unterwürfig, befehlsempfangend. Diejenige Person, die sich herumkommandieren und dressieren lässt. Die sich bestrafen, einsperren und schlagen lässt usw. Ist es ein Mann nennt man ihn Servus oder Sklave. Eine Frau nennt man Serva oder Sklavin. Ein anderes Wort für unterwürfig ist submissiv.

Man wird solange gequält bis man ein vereinbartes Wort sagt, z.B: "Mayday" oder "Kühlschrank". Standardbegriffe wie "nein" oder "stop" oder "aufhören" sollte man nicht verwenden, da diese meistens nicht so gemeint sein sollen.

"S/M" in Anzeigen heißt "Ich bin lieber Sado", "M/S" heißt "Ich bin lieber Maso".

Ursprung: Das Wort Sadist stammt vom Schriftstellernamen "de Sade". Das Wort Masochist vom Namen "Leopold von Sacher-Masoch".

Samenspiele
Mit dem Sperma wird gespielt: In den Mund nehmen und wieder herauslaufen lassen etc. durch die Finger gleiten lassen etc. je nach Art
Saunaclub
Nichts anderes als Bordell. Häufig in Zeitungsannoncen gebraucht, da Zeitungen nur gestattet ist für das Rotlicht Werbung zu machen, wenn solche Decknamen benutzt werden.
Schwarzes Studio
Hier werden SM-Spiele veranstaltet.
schwarz-weiß
Sex zwischen Schwarzen und Weißen.
Sling
Schaukel an der Decke oder zwischen Pfosten. Meistens aus Seilen und Leder. Man legt sich auf den Bauch oder auf den Rücken hinein und kann sich verwöhnen lassen. Mit Beinen entspannt nach oben oder den Geschlechtsteilen nach unten lässt man sich fellieren oder fisten. Meistens in der Schwulenszene.
Spiegel-Zimmer Ein Zimmer welches mit Spiegeln versehen ist. Manche empfinden es als besonders prickelnd, wenn man sich beim Sex selber sieht oder den Partner von einer anderen Perspektive aus.
Spielwiese
Ein größere Fläche, wo sich meistens mehrere Pärchen tummeln.
Strich/Straßenstrich/Abendstrich
Straßenprostitution Die Huren und Stricher (männliche Straßenstrich-Prostituierte) gehen die Straße auf und ab oder stehen und warten. Meistens wird man angesprochen, ob man denn "nicht Lust hätte". Besonders für drogenabhängige Frauen ist es eine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Abendstrich heißt, dass nur abends etwas los ist.
Was man wissen sollte:
Immer ein Kondom benutzen. Straßenhuren schlafen mit mehr Männern als Bordellhuren und sind durch Drogen und Lebensverhältnisse wahrscheinlich mit Krankheiten infiziert.
Straßenhuren sind in der Regel viel billiger und machen viel mehr Sachen als Bordellhuren.
Stiefel
Häufig mögen es die Männer wenn Frauen lange Stiefel tragen. Für diese Männer ist es ein Zeichen der Weiblichkeit oder Macht. (Häufig sind es Dominas die solche Stiefel tragen)
Stöckchen
Der Mann wird mit einem Stock geschlagen und erfreut sich der Schmerzen.
Streckbank
Ein Folterinstrument welches verwendet wird um jemanden zu Strecken. Hierbei ist der Mann an zwei Enden gefesselt und wird aufgespannt.
Stundenservice Eine volle Stunde Französisch + Verkehr.
Vorsicht: Bei manchen darf man nur einmal kommen. Am besten vorher ausmachen.
Swinger/Swingerparty/Partnertausch
Swingen heißt Partnertauschen. In Swingerclubs treffen sich Pärchen, die Partner tauschen. Beispiel: 2 Pärchen treffen sich: Der Mann kriegt die Frau vom anderen und die Frau den Mann von der anderen.
Sehr oft findet der Geschlechtsverkehr gemeinsam statt, also zu viert oder mehr (Gruppensex). Häufig stehen in Swinger-Clubs besondere Räumlichkeiten zur Verfügung, z.B. Kaminzimmer, Französischer Gang, Schloßgemach usw..
Französisch für Swingerclub: Boîtes échangintes.
Tabledance
Hier tanzen die Frauen auf den Tischen. Meistens ziehen Sie sich dabei aus. Überwiegend finden solche Stripeinlagen in Bars statt. Der Eintritt ist häufig frei. Die Getränkepreise haben es aber in sich.
(keine) Tabus
Soll bedeuten das die Prostituierte alles mit sich machen lässt. Häufig übertriebene Aussage um die Freier zu locken. Aber wenn man so etwas liest, kann man es ja versuchen.
Telefonsex
Sex am Telefon. Hier stöhnen die Frauen am Telefon und erzählen Sexgeschichten.
Thema-Party
Man trifft sich zum Sex und dabei gibt es ein bestimmtes Thema, das den Abend vorherrscht: z.B. "Alle sind in Leder", oder "Essen verschmieren auf Körpern" etc.
Toys
Sex-Spielzeug. Z.B. Vibrator, Penisring, Liebeskugeln (=Rino-Tama auf Japanisch) etc.
TV-Schulung
Hier wird Transvestiten beigebracht, wie man sich schminkt, wie man sich als Frau benimmt etc.
Überschuß-Parties
Private Sexparties, wo es mehr Männer gibt als Frauen. Frauen haben den Eintritt gratis.
Urlaubs-Begleitung
Die Prostituierte bietet an, den Mann in einen Urlaub zu begleiten. Häufig nur möglich, wenn der Mann bei den Damen bekannt ist.
Preise sehr unterschiedlich.
Verbalerotik
Stimulation durch versaute Worte, oder sexy Beschimpfungen. Normalerweise ohne Aufpreis.
Vergewaltigung-Spiele
Gewalt-Spiele Hier ist es dem Mann freigestellt, die Frau in einem Spiel zu vergewaltigen.
Verlies
Hier wird der Gast in eine Zelle eingesperrt. SM-Spiele.
Vibratorspiele
Der Freier lässt sich mit dem Vibrator von der Hure behandeln. Oder man selbst spielt mit dem Vibrator an der Vagina der Hure. Bietet fast jede an.
Voyeur-Möglichkeit
Die Männer haben hier die Möglichkeit, im Hintergrund einem Pärchen zuzuschauen oder sich z.B. eine andere Frau selbst befriedigt.
Wachs-Behandlung
Mit Kerzenwachs werden bei SM-Spielchen leichte Schmerzen zubereitet. Das besondere an Wachs ist, dass das flüssige, heiße Wachs beim Auftreffen auf die Haut zwar schmerzt. Aber schon einen Augenblick später ist es abgekühlt, und es schmerzt nicht mehr und hinterlässt keine Wunden.
Wäsche-Vergabe
Hier kann man sich die getragene Unterwäsche der Frau kaufen (meistens mit den typischen Gerüchen). In Japan der Hit: Schulmädchen verkaufen ihre Slips an Sex-Shops.
Wasserbett
Manche Huren haben sogar ein Wasserbett zur Verfügung.
Weißes Studio
Klinikraum für Doktorspiele. Man kann sich im gynäkologischen Stuhl eine Darm-Spülung verpassen lassen, eine Zwangsernährung verschreiben lassen oder allerlei "Untersuchungen" im Stil eines Krankenhauses machen lassen. Ideal für "Patienten", die sich schon immer von ihren Ärztinnen verführen lassen wollten.
XXX/Porno/Hardcore
Sex Abkürzungen für Pornografie, z.B. XXX-Videos, also Videos, in denen Geschlechtsverkehr gezeigt wird. Auch genannt Hardcore Sex, im Gegensatz zu Softcore Sex, also wo man nur Nacktheit sieht.
Andere Ausdrücke für Porno-Filme: Erwachsenen-Filme (engl. Adult movies), Erotik-Filme (eigentlich falsch), porn flicks, stag films, X-rated movies, blue movies (alles Englisch).